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Archive for the ‘Einfach so’ Category

Der Frage-Foto-Freitag

Herrlich, die Woche fast schon überstanden. Und im Süden darf man sich auf das erste Sommerwochenede freuen (hatten wir überhaupt schon ein Frühlingswochenende??). Der Balkon ist schon geputzt, wartet darauf das heute die Balkonmöbel aus dem Winterschlaf geholt werden, die ersten Blumen ziehen auch ein.

Somit darf am Samstag ein „Ich bin faul -und geniesse den Liegestuhl-Tag“ werden. Aber erst noch eine Runde Einstimmung aufs Wochenende mit dem Frage-Foto-Freitag von Steffi und Okka.

Dein Urlaub dieses Jahr?
http://instagr.am/p/J4_Ug6kOg2/
Lärm, Gerüche, Staub, Hitze ..

Dein Parfum?
http://instagr.am/p/J4_Ug6kOg2/
Ohne Worte

Was tut dir gerade gut?
http://instagr.am/p/JpduS-xkIo/
Sommer! Sonne!

Deine Farbe?
http://instagr.am/p/J4_Ug6kOg2/
Lila, die Akzentfarbe im Wohnzimmer und auch meine Farbe

Die schlimmste Fernsehsendung, die du gern guckst?
http://instagr.am/p/JpduS-xkIo/
Aber nur das Original!

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Im Moment fehlt mir die Lust zum bloggen, oder liegt es eher an der Zeit? Ein anders Projekt hat im Moment etwas vorrang (näheres dazu in ein paar Wochen Monaten).

Aber nachdem heute der Frage Foto Freitag irgendwie passt, die Premiere in der Blogreihe.

Deine Kochbuchreihe?

Ein kleiner Teil – neu & alt

Dein Kalender?

Filofax – auch noch im Applezeitalter

Es ist ungesund, aber…?

Eine Tafel muss aus jeder England Tour mit ins Gepäck

Was wolltest du eigentlich mal werden?

Nein, keine Japanologin sondern Archäologin

Was machst du heute noch?
Die Freibadsaison Eissaison ruft!

Schönes Wochenende!

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Egg hunt

Ein Wochenende in London vor 4 Woche:

Es stürmte, es regnete, man würde keine Katze vor die Tür setzen – und doch waren fünf tapfere „Girls“ unterwegs, über South Bank vorbei am Dreh für den neusten Bond Film zu Covent Garden, zurück zu Picadilly Circus. Schirm in der einen, Foto iphone in der anderen. Eine mit Klemmbrett und den heutigen 3 lamierten Routen zur „Egg Hunt“.

Egg hunt

London befand sich für ein paar Wochen im Egg Hunt Fieber, über 230 „Eggs“ waren in öffentlichen Plätzen, Parks, Shops, Restaurants oder Hotels versteckt – manchmal leicht zu finden, manchmal auch nur dank twitter & co.

Egg hunt

Ein paar Tage später nutzen wir einen weiteren Tag zu Eiersuche, welche uns in so manche unbekannte Ecke führte, zu ein paar mehr Fusskilometer führte, zu netten Begegnungen mit so manchem Doorman – und irgendwann übersieht man auch mal ein Egg wenn es direkt vor einem steht.

Egg hunt
(Where is Wally? – Er war bei Waterstones, der Tube, im Bus ..ach einfach überall zu finden)

Frohe Ostern

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Der Mensch ist von Natur aus neugierig. Mir geht es genauso – euch auch?
Umso mehr freut es mein Gemüt, dass Steph es auch so gut und zum allgemeinen „Tag der offenen Küche“ aufgerufen hat.

Vor der Wohnungssuche war mir klar wie meine erste „richtige“ Küche aussehen muss: Grosser Kühlschrank, hochgebauter Backofen, am liebsten noch mit hochgebauter Spülmaschine und eine Kochinsel. Gut letzteres war damals schon eher eine Träumerei.

Bei der Wohnungssuche war schnell klar, eine Wohnung zu finden, welche die drei wichtigsten Regeln des Immobilienmarktes (Lage, Lage, Lage) entspricht, einen praktischen Grundriss, mir gefällt und noch mit der perfekten Massen für meine Küche würde einem 6er mit Zusatzzahl im Lotto gleichen.

Der schwäbische Wohnungsbau scheint seit Mitte der 90er davon auszugehen, dass die Schwäbische Hausfrau nicht mehr kocht. Daher findet man entweder nur eine Küchenzeile im Wohn-Ess-Kochbereich vor. Mit viel Glück gibt es schon einen Mini-Quadratischen Raum oder eben einen Schlauch.

Genau das wurde es bei mir!

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Nix da mit hochgebauten Backofen

So manchem Küchenplaner war bereits der Hochschrank für den Kühlschrank (mit 0°C Zone) zuviel, max. Halbhoch sollte es hier gehen. Aber nachdem Staufläche im Wohnzimmer eher Mangelware sein würde, wollte ich möglichst viel in der Küche unterbringen.

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Kochinsel? Fehlanzeige

Blick vom Wohn-Esszimmer in die Küche, die Schiebetür ist super praktisch. Schnell ist sie zu, man ist aber auch eigentlich während des Kochens mitten drinnen im Geschehen.

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Chaos pur – Zwillingen eben!

Ein kleiner Teil der Gewürz & Salz & Pfeffersammlung, mittleweile in den Blechdosen wie so manch anderer Bloggerkollege auch. Die vorherigen Gläser waren einen Tick zu hoch, und die Schublade hing mehr als einmal. Jetzt passt alles perfekt rein, daneben ist (noch) Platz für das was man so alles schnell benötigt, Cup & Spoon Measuring, Schneidebretter, Microplane Reiben usw.

Mein Eckschrank! Das grosse ? in meiner Küche, so richtig nutzen kann ich ihn bislang nicht. Nur die Teevorräte (frisch vom Englandaufenthalt aufgefüllt), Trockenvorräte sowie in der 2. Ebene die Gewürzvorräte finden hier Platz. Mir persönlich immer zu umständlich, etwas was öfters benötigt wird dort zu parken.

PS: Die Krümmel in der anderen Schublade stammen vom Brot – Platz für einen Brotkasten habe ich irgendwie keinen 😉

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Keine Gardinen!

Ostseite, herrlich morgens die Sonne in ihrem morgendlichem Kampf über den „Bergrücken“ zuzuschauen. Nachteil, es bleibt wenig Licht in der Recht dunklen Küche zum Fotografieren.

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Die Wand gegenüber der „Küchenzeile“

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Mal kurz in Erinnerungen schwelgen

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Kochlöffel aus den USA; UK, Italien und Japan sind hier zufinden – sowie der neuste Küchenzuwaschs

Schon gesehen? „Keep calm and …“ – die ehemaligen Plakate aus dem 2. Weltkrieg freuen sich in UK mittlerweile grosser beliebtheit, seitdem jeder das Layout & Wortlaut verwenden darf. Tassen, Schüsseln, Schürzen, Karten, ach es gibt einfach nichts was nicht ohne „Keep calm and..“ auskommen würde – auch keine Topflappen.

Aber passen sie nicht perfekt zu meiner KitchenAid??

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Mein Küchenkauf-Odysee:
– Planungsbeginn: 9 Monate vor dem Einzugstermin
– Festlegung auf 2 Hersteller (Häcker & Schöller) nach einer Tour durch die Küchenausstellung des Möbelriesen aus Ulm
– Welcher Anbieter in der Region bietet die Hersteller an? (genau drei Stück)
– Jeweils Planung erstellen lassen (von 2 diese auch erhalten)
– Internetforum zur Küchenplanung einbeziehen (ok von der Seite)
– Preisvergleich der Geräte (Mittelwert bei geizhals.at + Speditionskosten)
– Feilschen!!! Feilschen!! Feilschen!!
– Termin zum Einbau vereinbaren, bei mir wurde die Küche 1 Monate davor bereits bestellt, um evtl. Verzögerungen von Häcker vorbeugen zu können.

Fazit:
Meine Küche lag zum Schluss 35% unter dem 1. Angebot der Konkurrenz, dafür aber in Lack, mit Montage von Wasser (5 Std. dauerte der komplizierte Anschluss) & Strom, 2 Tage Montage der Küche von Schreinern (keine Subler). Und das von einem Anbieter wo ich bestimmt nicht so reingeschaut hätte („Nobel-Möbelhaus“). Auf Anzahlung hatten wir auch verzichtet, diese würde ich berufsbedingt nie leisten – sondern max. gegen eine Anzahlungsbürgschaft leisten, und dann verzichten die meisten 😉

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Auch dieses Jahr findet in Stuttgart wieder die Slow Food Messe (Oder auch Markt des Guten Geschmacks) vom 12. – 15. April 2012 statt.

Im Gegensatz zu der doch sehr enttäuschenden Eat & Style im November, war ich von der letzten Slow Food Messe begeistert. Tolles Angebot an lokaler, überregionalen, Anbietern. Ausgefallenes neben alltäglichem. Dazu engagierte Messeaussteller, die auch gerne die ein oder andere Frage ohne zögern beantworteten. Daneben noch die Partner-Messe Fair Trade.

Dieses Jahr gibt es dazu noch die Kochwerkstatt, wo gemeinsam mit max. 11 weiteren Personen für 1,5 Stunden der Kochlöffel geschwungen wird. Nicht nur Dieter Müller oder TV-Köche sind mit von der Partie, auch Hobbyköche und Koch-Aktivisten, oder lokale Bekanntheiten (wie Simon Tress). Anmeldung allerdings erforderlich, die Preise liegen zwischen 15 und 60 Euro.

Daneben findet am 12. April das 2. kulinarische Bloggertreffen in Zusammenarbeit mit der Messe Stuttgart statt.

Wo: Messegelände auf den Filden, Stuttgart

Wann: 12. April bis 15. April 2012

Bloggertreffen: 12. April 2012

Hinweis: Am Wochenende dürfte es recht voll sein, am besten bereits am Donnerstag (Lange Nacht bis 22 Uhr) oder am Freitag die Messe besuchen, und dann noch mit einem Abstecher nach Metzingen zum Outlet Shopping verbinden.

Vielleicht sieht man sich auch am Donnerstag auf der Messe?

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2 + 7 +3 = Heilfasten

Mangels alternativen verbringt quasi fast unsere gesamte Abteilung die Mittagspause in dem kleinen Aufenthaltsraum. Mal weniger, mal mehr, wenn man Pech hat gibt es auch nur noch Stehplätze. Vor 3 Jahren irgendwann im Januar sass meine Kollegen neben mir, am Telefon die Schwester, geplante wurde die „Mission Vorratsvernichtung“.
Genau, richtig gelesen- Vorratsvernichtung. Die beiden planten eine Heilfasten-Woche, im Vorfeld sollte natürlich alles essbare vernichtet werden.

Das dürfte nun aber eher weniger dem Sinn und Zweck des Fastens entsprechen, aber jeder wie er mag 😉 Und ich lies mich anstecken, relativ unbedarft bin ich reingestolpert, kochte im 1. Jahr noch schön brav die Gemüsebrühe, die ohne Salz zur abendlichen Qual wurde. Nutzte die Mittagspause für lange Spaziergänge mit Ipod, und erkannte…bei Regen macht Fasten keinen Spass.

Aber mir tat es gut!

Jammerte ich beim ersten Fasten noch über die ein oder andere Nebenwirkung, war letzte Woce davon rein gar nix zu spüren. Trotzdem war die Vorfreude auf den Apfel am Freitag (7. Fastentag) umso größer. Grob gewürfelt, kurz in die Mikrowelle, und dann ganz langsam geniessen.

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Es gibt verschiedene Fastenformen, und jeder sollte für sich ausprobieren, was einem persönlich bekommt.

Meine persönlichen Top 20 Momente:

1. Entlastungstag 1 (=Donnerstag): Streichung von Salz, Zucker, Fleisch vom Speiseplan. Dafür viel Obst und Gemüse, Milchprodukte
2. Entlastungstag 2 (=Freitag): Ein reiner Obst und Gemüsetag
3. Einkaufen: Heilwasser oder Mineralwasser mit viel Mineralstoffen, frische Orangen, neue Teesorten (Kräutertees), Badezusatz, Feuchtigkeitslotion, etwas zur Entlastung des Darms (Sauerkrautsaft..im Notfall Glaubersalz)
4. Mit einem leeren Kühlschrank starten (Senf, Tomatenmark darf natürlich wohnen bleiben)
5. Für Lesestoff sorgen
6. Fastentag 1: Die erste Kanne Tee kochen, sich um den Darm kümmern, mit dem Frühjahrsputz anfangen…wenn der Körper entschlackt auch die Wohnung entschlacken
7. Fastentag 2: Mein Tiefpunkt, es dauert bis der Kreislauf in Schwung kommt, daher schon abends Ingwertee in der Thermoskanne nebens Bett stellen, Yoga am offene Fenster….noch mehr Tee
8. Fastentag 3: Erster Tag im Büro, Teebeutel, Thermoskanne nicht vergessen
9. Fastentag 4: Und den Ipod für den Mittagspausenspaziergang
10. Fastentag 5: Pumps eignen sich nicht für einen längeren Spaziergang, noch ganz schnell für Lesenachschub sorgen- Online Bücherei & Kindle Store sei Dank.
11. Zwischenbericht: Plötzlich ist soviel Zeit, morgens 45 Minuten Yoga (DVD Player sei dank), länger schlafen, und trotzdem noch früher als sonst im Büro
12. Fastentag 6: Warum habe ich überhaupt neue Teebeutel gekauft? Und die Orangen? Ich lebe von Ingwertee und etwas Heilwasser..das irgendwie ganz scheuslich schmeckt
13. Fastentag 7: Schon Abends den Apfel einpacken, und die Stunden bis zur Mittagspause damit verbringen, daran zu denken, wie man ihn langsam halbiert, viertelt, und auf der Zunge zergehen lässt.
14. Fastentag 7: Und Abends, Kartoffelsuppe..so richtig mit Kräutern, Karotten
15. Aufbautag 1: Ich kann keinen Ingwertee mehr sehen
16. Aufbautag 1: Frisch gebackenes Roggenbrot schlägt den Apfel
17. Aufbautag 2: Feste Nahrung, ach so geht kauen nochmals
18. Aufbautag 2: So ein kleines Stück Schokolade kann doch nicht schaden?
19. Aufbautag 2: Eigentlich hätte ich doch noch länger…
20. Montag: Marmeladenbrot..gibt es was besseres?

Umfassende Informationen zum Thema Fasten findet man hier, inkl. Anleitung für Entlastungstage, Fastenarten, sowie die Aufbautage.

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Jahresrückblick 2011

Eigentlich wie jedes Jahr – sämtliche TV Sender haben den Jahresrückblick 2011 bereits Mitte Dezember abgearbeitet und noch so einiges verpasst.
Als Blogger ist man dann doch flexibler, wer die WordPress Funktionen kennt, schreibt einfach vor und ergänzt dann vielleicht noch kurz vor publish Termin;)

Und was war das für ein Jahr?

Dieses Mal eine anderer Art – meine persönlichen Top 3:

Auf den Tisch
1. Schwarzes Sesam Eis
2. Haselnuss-Feigen-Brot von Frau Küchenlatein
3.Kalbsbäckchen

Neu in die Küche
1. Kitchen Aid Blender, hätte jetzt keiner von KA sein müssen, aber endlich einer der auch Frappuccino’s, Smoothies & co. zaubern kann
2. Kitchen Aid, lange damit geliebäugelt und dann einfach zugeschlagen
3. Slowcooker oder auch Crockpot, einfach abends einfüllen und morgens ist das Mittagessen fertig. Pünktlich um ins Büro mitzunehmen.

Neu im Bücherregal
1. Genussvoll Vegetarisch von Yotam Ottolenghi
2. Geschenkideen aus der Küche von Nicole Stich
3. Good Food: 101 Best ever Curries von Sarah Cook

Neu im Kühlschrank
1. Ziegenkäse – noch bei der Frischkäseschiene aber in 2012 folgen bestimmt auch die richtigen
2. Fonds selbstgemacht – mein erster selbstgemachter Fond, und sooo leicht
3. Ochsenschwanz – noch nie ausprobiert, vom Geschmack im Slowcooker begeistert

Food on Tour
1. Kalte, dicke Pfannkuchen abends, morgens und mittags ohne Zucker oder Marmelade…dafür mit Blick auf den Mount Everest
2. Sushi Tasting Menu in London bei Sushi of Shiori, Fokus aufs Essen und nicht auf das Umfeld
3. Frühstück im Kensington Garden, mit einer Box voller Köstlichkeiten von Ottolenghi

Die kleinen Helfer
1. Pinterest, endlich eine online Pinwand für alle Fundstücke online. Bei mir gerne Rezepte für die lange nachkochliste
2. Evernote, der kleine Notizblock online, oder als App für iphone & ipad
3. Ipad, endlich meine Lieblingszeitschriften aus Übersee bezahlbar verfügbar, klein & praktisch auf Reisen

Unvergessliche Momente 2011
1. Die letzten erhältlichen Chips (=Pommes) um 23 Uhr, vor Fett triefend, mit ganz viel Ketchup nach 4 Stunden Konzert & 36 Stunden Wartezeit.
2. Mit einer Tasse Masala Tee (=Chai Tee), ipad & Wlan, auf einer 300 Jahren alten Pagode sitzend das Marktreiben in Kathmandu, Nepal beobachten.
3. Drinnen wärmer als draussen (solange die Sonne scheint), mit heisser Wasserflasche und diversen Kleiderschichten ins Bett kriechen und versuchen zu vergessen das es nur 2°C im Raum hat…und das für 5 Nächte.

Was wohl 2012 so bereit hält? Wenn wir bekanntlich dem Maya Kalender Glauben schenken sollen, geht am 21.12.2012 nix mehr. Also entweder die Welt gibt es nicht mehr, die Währungsunion wird zerschlagen, oder die Mayas haben einfach einen neuen Kalender im anschluss begonnen.

Lassen wir uns einfach überraschen, was 2012 so alles für uns bereit hält.

Auf alle Fälle wünsche ich euch ALLEN schonmal A guads neis Johr

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